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Das Providence Paradox

Das Providence Paradox Interview

Das Providence Paradox Interview

Willkommen in einem Video-Review zum Providence Paradox! Das heutige Video ist interessant, in einem Interview sprich Scott Bernardo (der Interviewer) mit Rohit Deshpande, Harvard Business School Professor über das „Providence Paradox“. Professor Rohit Deshpande beschreibt Möglichkeiten, wie Unternehmen aus den Schwellenländern Verbraucher Voreingenommenheit gegenüber ihren Produkten überwinden können.

Der Begriff „Providence Paradox“ ist ein relativ neuer Begriff in der Geschäftswelt. Es ist eine Tatsache, dass sich Produkte aus Entwicklungsländern schwerer vermarkten lassen als Produkte aus 1. Welt Ländern, wie zum Beispiel der Schweiz, Deutsch, Norwegen, Österreich, etc..

Hier drei wesentliche Fragen zum „Providence Paradox“ die Professor Rohit Deshpande in diesem Interview, wie ich denke sehr verständlich beantwortet hat:

  • Was ist ein „Providence Paradox“?
    Der Aufwand für Produkte und Dienstleistungen aus Entwicklungsländern ein Konsumenten Vertrauen aufzubauen ist ungleich größer als der Aufwand selbiges Vertrauen für ähnliche Produkte und Dienstleistungen aus Ländern der 1. Welt zu erreichen. Einerseits fordern Verbraucher Authentizität, andererseits, sind sie oft nicht bereit einen angemessenen Preis für “Dritten Welt” Produkt zu bezahlen. Sehr oft sind deshalb Hersteller und Dienstleister aus Schwellenländern gezwungen ihre Produkte oder Dienstleistungen zu einem geringer Preis anzubieten, selbst dann, wenn diese Produkte den Produkten aus 1. Welt Ländern in nichts nachstehen.
  • Welches sind gute reale Beispiele anhand derer sich das „Providence Paradox“ verständlich erklären lässt?
    Professor Rohit Deshpande gibt uns ein Beispiel: Es gibt in Venezuela einen Schokolade Hersteller, Chocolates El Rey. Der beste Kakao der Welt wird in Venezuela angebaut und die Schokoladen von Chocolates El Rey werden aus diesem Kakau hergestellt und sind von aller feinster Qualität. Wie auch immer der Firma Chocolates El Rey gelingt es bisher nicht ähnlich hohen Preise für Schokolade zu erzielen, wie Schweizer oder Belgische Schokolade Hersteller. Das heißt obwohl in der Schweiz kein Kakao angebaut wird, können Schweizer Schokolade Hersteller, ihre Schokolade zu einem besseren Preis vermarkten als ein Hersteller aus dem Mutterland des Kakaos, Venezuela. Gleich verhält es sich bei Wein aus Chile. Es gibt in Chile einen Winzer dessen Weine werden zum Teil mit einem Qualität-rate von 90% gewertet, Französische und Italienische Weine dieser Qualität werden zwischen 300 und 400 Dollar die Flasche gehandelt. Die Weine des Winzers aus Chile können derzeit noch nicht mal für 50 Dollar verkauft werden.
  • Gibt es auch Beispiele von Firmen welches es gelungen ist das „Providence Paradox“ auszuhebeln?
    Ja zum Beispiel Carona Bier, Carona ist ein Bier aus Mexiko, durch gutes kreatives Marketing ist es gelungen Carona Bier zu einer weltweiten erfolgreichen Biermarke zu machen, die von Konsumenten mit Urlaub, Sonne und Spaß in Verbindung gebracht wird. So kann Carona Bier heute zu einem guten Preis verkauft werden.

Vielen Dank an Herrn Proffessor Rohit Deshpandé, Proffessor Rohit unterrichtet Marketing an der Harvard Business School. Und vielen Dank an die Harvard Business School für die Veröffentlichund des Videos.

Danke fürs Lesen und wenn ich Sie jetzt etwas neugierig gemacht habe und Sie mehr über das Providence Paradox erfahren möchten, schauen Sie sich das folgende Video Interview an.

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Einfluss & Auswirkung von Social Media auf den Journalismus

Social Media und Journalismus heute

Social Media und Journalismus heute

Welchen Einfluss, welche Auswirkungen hat Social Media auf den Journalismus?

Um diese Fragen geht es im folgenden Video Interview.

Frau Sebath interviewt Julia von der Internationalen Universität Genf.

In diesem Video gab es zwei wesentliche Punkte, die diskutiert wurden:

  • Welche Auswirkungen hat Social Media auf den Journalismus.
    Julia erklärt, dass Social Media großen Einfluss auf den Journalismus hat. Mehr und mehr Menschen informieren sich über das Internet. Nachrichten verbreiten sich via Social Media. Social Media hat einen großen Einfluss auf die Beziehung zwischen Schreiber und Leser. Durch Multimedia, Video, Bilder, Zkizzen, etc. lassen sich Informationen Leser freundlicher gestalten. Videos lassen sich bis heute nicht auf Papier drucken. Dazu kommt, das heute jeder der sich zum Schreiben berufen fühlt oder einfach gerne schreibt via Social Media sofort loslegen kann.
  • Ist Social Media ein Kurzzeit Trend?
    Social Media ist kein Kurzzeit Trend! „The Game has changed!“ spätestens die Revolutionen in Tunesien, Ägypten und Libyen hat gezeigt, das Social Media heute selbst dort noch funktioniert, wo früher Diktatoren durch Nachrichtensperren jeden Informationsfluss ganz einfach untergraben konnten. Social Media schafft somit gute Voraussetzungen für eine globale Pressefreiheit und Demokratie in der ganzen Welt.

Vielen Dank an Julia von der Internationalen Universität Genf für diese interessanten Ausführungen zu Einfluss und Auswirkung von Social Media auf den Journalismus.

Besuchen Sie die offizielle Website der Internationalen Universität Genf:
Website Internationale Uni Genf.

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Die Wirkung von Karikaturen

Patrick Chappatte Cartoon -  The Internet has changed music

Patrick Chappatte Cartoon - The Internet has changed music

In diesem Post geht es um die Wirkung von Cartoons und darum wie sie unser Leben beeinflussen können.

Bei meinen Recherchen zur Wirkung von Karikaturen bin ich auf ein interessantes Video gestoßen. Patrick Chappatte ein Top Karikaturist spricht darüber welche Kraft Cartoons haben können.

Patrick Chappatte berichtet darüber wie Karikaturen in der Politik und in Konflikten zum Einsatz kommen. Er erläutert außerdem, wie der Bleistift schwerwiegende Probleme in einer humoristischen Art beleuchten kann und diese so der Volksseele näher bringt.

Patrick Chappate spricht auch auch ernste globale Themen, die die moderne Welt beschäftigen an, so zum Beispiel:

  • Wie das Sterben der Printmedien Aufgrund der technologischen Entwicklung, das Internet wird zum wichtigsten Informations- und Kommunikationsmedium, nicht zuletzt Facebook und Twitter verändern den Journalismus.
  • Die Welt ist durch Technologie kleiner geworden, Patrick spricht sogar davon, dass die Welt flacher geworden ist, ich denke er meint damit das sie oberflächlicher geworden ist ;-) . Haben wir heute nicht alle Freunde in fernen Ländern, zumindest Facebook Freunde? Das Internet machts möglich. Es gab Zeiten, da musste man noch reisen, wollte man sich in fernen Ländern Freunde machen.
  • Das Internet hat die Bürger gestärkt, die Arbeiter, die Studenten, … einfach jeden der weiß wie er das Internet nutzen kann. In so manchen Ländern sind Blogger den Regierenden ein Dorn im Auge und nicht selten werden all zu Regime kritische Zeitgenossen einfach weg gesperrt. Glücklicherweise kommt ein Blogger selten alleine ;-)
  • Wie hat das Internet Beschäftigungsverhältnisse verändert. Werden Menschen heute immer besser überwachbar und sorgen sie durch Social Media (Facebook, Foursqure, Twitter, etc. ) und ähnliches nicht selbst dafür, dass vom Nachbar über den Chef bis hin zum Finanzbeamten ein jeder Einblick in ihr Leben bekommt.
  • Wie waren Karikaturen in religiöse und politische Konflikte verwickelt, denken wir nur an die Mohammed-Karikaturen die am 30. September 2005 in der dänischen Tageszeitung Jyllands-Posten unter dem Namen Das Gesicht Mohammeds (dän.: Muhammeds ansigt) erschienen sind. In der Folge dieser und ähnlicher Veröffentlichungen kam es in der islamischen Welt zu Demonstrationen und gewalttätigen Ausschreitungen, zu diplomatischen Konflikten zwischen der dänischen Regierung und Regierungen islamischer Staaten sowie weltweit zu einer Diskussion über die Religions-, Presse-, Kunst- und Meinungsfreiheit.
  • Patrick Chappatte zeigt wie er mit Hilfe von Karikaturen Menschen verschiedener Kulturen zusammen gebracht hat.

Das waren die Hauptpunkte über die Patrick Patrick Cappatte gesprochen hat, ich denke sie sollten sich das Video ansehen, es ist sehr unterhaltsam und zeigt doch welche Macht Karikaturen haben können:

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Patrick Chappatte ist in Karchi geboren, hat in Singspore und der Schweiz gelebt, seine Mutter ist Libanesin und sein Vater Schweizer. Er ist nicht nur ein Cooler Type, er zählt auch zu den weltbesten Karikaturisten. Seine Zeichnungen waren schon in der “Le Temps”, der “Neue Zürcher Zeitung” und der “International Herald Tribune” zu bewundern.

Vielen Dank an “Patrick Chappatte” für diesen tollen Vortrag!

Für weitere Informationen sollten Sie Patrick Chappatte auf Twitter folgen http://twitter.com/globecartoon oder besuchen Sie seine Website Patrick Chappatte Website.

Eric Schmidts Rede beim IAB Annual Leadership Meeting 2011

Eric Schmidt CEO Google

Eric Schmidt CEO Google

Google-CEO Eric Schmidt war der Hauptredner auf der Internet Advertising Bureau dem jährlich stattfinden Leadership-Treffen in Palm Springs, Kalifornien, am 27. Februar 2011.

Eric beginnt seine Rede über “Joe Morning” Aussage, die Computer sind “kalte Konkurrenten für den Menschen.” Eric sagt Joe Morgen liegt hier falsch. „Computer sollten genutzt werden wo sie sinnvoll sind und den Menschen unterstützen, was die Menschen am besten können werden auch in Zukunft Menschen tun.” Das Internet ist eine Bereicherung für die Menschheit.

Eric Schmidt spricht über die Kraft des Mobilen Internets und der mobilen Internet-Werbung,

In seiner Rede macht Eric Schmidt starken Gebrauch von Statistiken, er spricht zum Beispiel über die teure Super Bowl Werbung bei der besonders die mobilen Suchanzeigen eine sehr starke Wirkung gezeigt haben. Die mobilen Suchen haben für Chrysler ein Wachstum von 200% gezeigt im Vergleich dazu haben die PC Suchen nur um 48% zugenommen.

Amerikaner sind inzwischen ein Drittel ihrer Zeit online. Teenager werden in Zukunft praktisch immer dann online sein, wenn sie nicht schlafen. Deshalb gilt für Google inzwischen der Grundsatz: „Mobile zuerst!“ Entwickelt wird bei Google künftig in erster Linie für das mobile Web und erst in zweiter Linie für das herkömmliche Web.

Zusammengefasst:

  • Alles ist im Wandel.
  • Wir nehmen das Wachstum im Web linear wahr, tatsächlich wächst das Web und vor allem das mobile Web exponentiell.
  • Neue Online-Werbe Modelle müssen auf Echtzeit und Interaktivität ausgerichtet sein. Das künftige Internet wird ein Live Web sein!

Eric Schmidt stellt fest, dass Chrome gleich schnell wie Twitter wächst, dass Android das iPhone bereits eingeholt hat und dass der starke Trend zum mobilen Betriebssystem Android anhalten wird.

Sie sind an den neuesten Trends im Online Marketing interessiert? Ich denke, dann ist die Rede die Eric Schmidts beim IAB Annual Leadership Meeting 2011 in Palm Springs, California am 27. Februar 2011 gehalten hat für Sie sicherlich interessant.

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Das neue WikiLeaks – WikiLeaks Roundtable

WikiLeaks Roundtable

WikiLeaks Roundtable auf Twitter

Es gibt eine neue Art von WikiLeaks – den WikiLeaks Roundtable. Bisher wurden WikiLeaks Veröffentlichungen durch die Presse bekannt. Da die Presse WikiLeaks Veröffentlichungen meist nicht ungefiltert wieder gibt, WikiLeaks die Bevölkerung jedoch vollumfänglich informieren will, gibt es künftig einen WikiLeaks Roundtable.

Bei diesen regelmäßig stattfindenden WikiLeaks Videokonferenzen, beantwortet WikiLeaks Fragen direkt. In diesen Konferenzen antwortet Julian Assange selbst oder ein WikiLeaks Mitarbeiter in Videos und auch in Chats direkt auf Fragen.

Senden Sie Fragen bitte entweder per Twitter Tweet mit der Endung “# wlquest” oder mailen Sie Ihre Frage an twlrt@mail.be.

Der Hashtag um live via Twitter an den Konferenzen teilzunehmen: #wldiscuss

Fragen können Sie über die Twitter Suche einsehen: https://search.twitter.com/search?q=wlquest

Die Diskussion können Sie via Twitter verfolgen unter: https://search.twitter.com/search?q=wldiscuss

1st Live People’s Conference – February 6th, 2011 – mit Julian Assange

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Gab es in der Geschichte jemals ein freies Medium, das nicht von der Wirtschaft oder von privaten Interessen beeinflusst war (oder ist).
Gab es je eine 100% unparteiliche Information?
Matheus D. Pandolfo, 15, Brasil

Hot Triggers – die Macht zur Veränderung menschlichen Verhaltens!

Was ist ein „Hot-Trigger“?

BJ Fogg Stanford_University

BJ Fogg Stanford_University

Ein „Hot Trigger – a call to action“ ist ein Aufruf sofort zu Handeln. Ein Beispiel wäre ein Link in meinem E-Mail-Posteingang, der mich zum Handeln aufruft, wie ein E-Mail, das ich von Facebook erhalte, das mir sagt, dass jemand eines meiner Fotos getaggt hat. Also, was passiert da genau, erst will ich nur meine Mails checken und eine Minute später verbringe ich Zeit damit mir Fotos auf einer Facebook-Seite an zu sehen, dieses Verhalten war so nicht geplant oder lassen Sie mich besser sagen, es war von mir so nicht geplant, die Jungs bei Facebook haben das für mich schon so geplant ;-) .

BJ Fogg hat das Design Mantra genannt:
Streue “Hot Trigger” auf den Wegen von motivierten Menschen! So das diese praktisch darüber stolpern müssen.

Das ist es, was Sie tun müssen, um ihre Kunden heute über das Web zu erreichen. Legen Sie Ihre Botschaft auf die bestehenden Pfade Ihrer Zielgruppe, bestehende Pfade wären die E-Mail-Posteingänge, die Facebook-Newsfeeds, die Twitter-Streams oder jede andere Anwendung die ihre Zielgruppe nutzt. Konzentrieren Sie sich dabei auf motivierte, Social Media aktive Nutzer. Warum? Ganz einfach, weil diese motivierten, social Media aktiven Nutzer ihre Message mit anderen Menschen teilen werden und dies wahrscheinlich auch mit Menschen die weniger, Social Media oder Web affil sind.

Facebook ist sehr gut darin menschliche Verhaltensweisen zu steuern, vielleicht ist das sogar der Schlüssel Faktor für den großen Erfolg von Facebook.

BJ Fogg, Direktor der Persuasive Technology Lab an der Stanford University und Autor des Buches, Mobile Persuasion, sprach auf der SES San Francisco 2010 zum Thema Social Media und der Möglichkeit zur Schaffung von sogenannten „Hot-Trigger“ die menschliches Verhalten beeinflussen können. BJ Fogg glaubt, dass Unternehmen heute solche „Hot-Trigger“ nutzen müssen um heute im Online Marketing konkurrenzfähig zu bleiben. BJ Fogg studiert die „Hot Triggers“ die Facebook verwendet um das Verhalten der Facebook Nutzer in die gewünschte Richtung zu steuern. BJ behandelt auch die Auswirkungen der mobilen Gesellschaft und untersucht welche Instrumente das menschliche Verhalten künftig stark beeinflussen werden.

Sie können BJ Fogg’s auf Twitter foglen: @ bjfogg

Hier ist das Video zum Thema: „ Hot Triggers – the power to change human behaviours!“ von der SES in San Francisco:

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Das Facebook Erfolgsgeheimnis – Warum ist Facebook so erfolgreich?

Warum ist Facebook so erfolgreich?

Facebook Success Secrets

Facebook Success Secrets

Es gibt viele Online-Media-Plattformen, aber keine ist so erfolgreich wie Facebook.

Warum?

Was macht Facebook erfolgreicher als andere Social Media Plattformen?

Was ist das wahre Geheimnis hinter dem Facebook Erfolg?

Ich glaube nicht, dass Facebook eine bessere Bedienbarkeit oder ein besseres Design als andere Social Media Sites hat. Facebook hat auch nicht mehr oder bessere Features als andere Social Media Dienste wie MySpace, Friendfeed, Plaxo, Tumblr, etc.

Also, was macht den Unterschied? Was macht Facebook erfolgreicher?

Ich denke, das Geheimnis hinter dem Facebook Erfolg ist die Tatsache, dass Facebook es besser als alle anderen Social Media-Dienste versteht die User zum Handeln zu motivieren.

BJ Foggs Behavior Model zeigt, dass meist drei Elemente gemeinsam eine Handlung auslösen: Motivation, die Erfolgsaussicht und die Aufforderung zur Handlung. Handeln User nicht, fehlt meist eines dieser drei Elemente.

Für weitere Informationen zum BJ Foggs Behaviour Model besuchen Sie bitte:
www.behaviormodel.org

Im folgenden Video erläutert BJ Fogg, Gründer der Stanford Persuasive Technology Lab, das Foggs Behaviour Model.
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Google bestätigt den SEO Einfluss von Social Media Links

Wie beeinflussen Links aus Social-Media das Google Ranking?

In den vergangenen Jahren hat Google viele soziale Suchfunktionen hinzugefügt. Den Einfluss von Social Media Links auf das Google Ranking hat Google jedoch bis vor kurzem nie offiziell bestätigt.

Doch inzwischen bestätigt Google den SEO Einfluss von Social Media Links!

Das Web SEO Analytics-Team hat Matt Cutts gefragt: “Ein aktueller Artikel von Danny Sullivan auf searchengineland.com stellt fest, dass Google Twitter und Facebook als Ranking-Faktor nutzt. Können Sie dies bestätigen? Können Sie ein bisschen mehr dazu sagen? “

Matt Cutts antworten auf diese Frage im folgenden Video:

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Everyone is a Publisher Today

“Everyone is a Publisher Today” Vortrag SEOkomm

“Everyone is a Publisher Today” Hören Sie meinen Vortrag auf der SEOkomm

“Everyone is a Publisher Today”
- Wie Sie dafür sorgen, dass Ihr Content schneller gefunden wird!

Das ist Titel des Vortrages den ich morgen auf der
SEOkomm in Salzburg
im Track 2
zwischen 10:30-11:15 Uhr

halten werde.

Zeit ist Geld!

Dies gilt auch in der Suchmaschinen Optimierung.

Die richtigen Schlüsselworte finden, für diese Schlüsselworte relevante Inhalte kreieren und sauber Backlinks für die neuen Inhalte aufbauen. Das sind die herkömmlichen SEO Ansätze. Doch was sind diese Ansätze in Zeiten von Realtime Search, Universal Search und Social Media noch wert?

Dieser Frage werde ich mich in meinem Vortrag widmen und zeigen, dass es neben diesen herkömmlichen SEO Ansätzen vor allem im Realtime Search und Social Media Bereich sehr wohl noch andere, weniger ausgelatschte Wege gibt, die genauso und vor allem schneller zum Traffic Ziel führen.