Eric Schmidts Rede beim IAB Annual Leadership Meeting 2011

Eric Schmidt CEO Google

Eric Schmidt CEO Google

Google-CEO Eric Schmidt war der Hauptredner auf der Internet Advertising Bureau dem jährlich stattfinden Leadership-Treffen in Palm Springs, Kalifornien, am 27. Februar 2011.

Eric beginnt seine Rede über “Joe Morning” Aussage, die Computer sind “kalte Konkurrenten für den Menschen.” Eric sagt Joe Morgen liegt hier falsch. „Computer sollten genutzt werden wo sie sinnvoll sind und den Menschen unterstützen, was die Menschen am besten können werden auch in Zukunft Menschen tun.” Das Internet ist eine Bereicherung für die Menschheit.

Eric Schmidt spricht über die Kraft des Mobilen Internets und der mobilen Internet-Werbung,

In seiner Rede macht Eric Schmidt starken Gebrauch von Statistiken, er spricht zum Beispiel über die teure Super Bowl Werbung bei der besonders die mobilen Suchanzeigen eine sehr starke Wirkung gezeigt haben. Die mobilen Suchen haben für Chrysler ein Wachstum von 200% gezeigt im Vergleich dazu haben die PC Suchen nur um 48% zugenommen.

Amerikaner sind inzwischen ein Drittel ihrer Zeit online. Teenager werden in Zukunft praktisch immer dann online sein, wenn sie nicht schlafen. Deshalb gilt für Google inzwischen der Grundsatz: „Mobile zuerst!“ Entwickelt wird bei Google künftig in erster Linie für das mobile Web und erst in zweiter Linie für das herkömmliche Web.

Zusammengefasst:

  • Alles ist im Wandel.
  • Wir nehmen das Wachstum im Web linear wahr, tatsächlich wächst das Web und vor allem das mobile Web exponentiell.
  • Neue Online-Werbe Modelle müssen auf Echtzeit und Interaktivität ausgerichtet sein. Das künftige Internet wird ein Live Web sein!

Eric Schmidt stellt fest, dass Chrome gleich schnell wie Twitter wächst, dass Android das iPhone bereits eingeholt hat und dass der starke Trend zum mobilen Betriebssystem Android anhalten wird.

Sie sind an den neuesten Trends im Online Marketing interessiert? Ich denke, dann ist die Rede die Eric Schmidts beim IAB Annual Leadership Meeting 2011 in Palm Springs, California am 27. Februar 2011 gehalten hat für Sie sicherlich interessant.



Googles verhaltensbasierte Suche

Behavior based search

Behavior based search

“Googles Behavior based search” - verhaltensbasierte Suche basiert auf der Modifikation eines Suchergebnisses für eine Abfrage nach einer vorherigen Such Abfrage. Das hießt Google geht davon aus, dass wenn Sie nachdem Sie nach einem Mercedes Benz gesucht haben, nach einem Jaguar suchen, Sie nach einem Auto der Marke Jaguar suchen. Haben Sie aber erst nach einem Löwen gesucht und dann nach einem Gebharden und danach suchen Sie nach einem Jaguar, dann sind Sie möglicherweise mehr an Raubkatzen als an Autos interessiert. Sprich Google richtet die Suchresultate welche Ihnen präsentiert werden nach Ihrem Suchverhalten aus.

Google kann die Suchresultate aber nur dann an das Suchverhalten der User anpassen, wenn Google weiß in welchem Themen Zusammenhang ein Suchwort steht. Um bei unserem obigen Beispiel zu bleiben, wenn auf der Seite auf welcher das Suchwort Jaguar vorkommt, nicht klar wird ob es sich um Jaguar Autos oder um Jaguar Raubkatzen handelt, kann Google die Seite auch nicht Themen relevant zu ordnen und wird die Seite für die verhaltensbasierte Suche nicht ranken.

Sehen Sie sich das folgende Video über die verhaltensbasierte Google Suche an, SEO Experte Bruce Clay erklärt, wie Sie die verhaltensbasierte Google Suche für die Optimierung Ihrer Website nutzen können.


Hot Triggers – die Macht zur Veränderung menschlichen Verhaltens!

Was ist ein „Hot-Trigger“?

BJ Fogg Stanford_University

BJ Fogg Stanford_University

Ein „Hot Trigger - a call to action“ ist ein Aufruf sofort zu Handeln. Ein Beispiel wäre ein Link in meinem E-Mail-Posteingang, der mich zum Handeln aufruft, wie ein E-Mail, das ich von Facebook erhalte, das mir sagt, dass jemand eines meiner Fotos getaggt hat. Also, was passiert da genau, erst will ich nur meine Mails checken und eine Minute später verbringe ich Zeit damit mir Fotos auf einer Facebook-Seite an zu sehen, dieses Verhalten war so nicht geplant oder lassen Sie mich besser sagen, es war von mir so nicht geplant, die Jungs bei Facebook haben das für mich schon so geplant ;-) .

BJ Fogg hat das Design Mantra genannt:
Streue “Hot Trigger” auf den Wegen von motivierten Menschen! So das diese praktisch darüber stolpern müssen.

Das ist es, was Sie tun müssen, um ihre Kunden heute über das Web zu erreichen. Legen Sie Ihre Botschaft auf die bestehenden Pfade Ihrer Zielgruppe, bestehende Pfade wären die E-Mail-Posteingänge, die Facebook-Newsfeeds, die Twitter-Streams oder jede andere Anwendung die ihre Zielgruppe nutzt. Konzentrieren Sie sich dabei auf motivierte, Social Media aktive Nutzer. Warum? Ganz einfach, weil diese motivierten, social Media aktiven Nutzer ihre Message mit anderen Menschen teilen werden und dies wahrscheinlich auch mit Menschen die weniger, Social Media oder Web affil sind.

Facebook ist sehr gut darin menschliche Verhaltensweisen zu steuern, vielleicht ist das sogar der Schlüssel Faktor für den großen Erfolg von Facebook.

BJ Fogg, Direktor der Persuasive Technology Lab an der Stanford University und Autor des Buches, Mobile Persuasion, sprach auf der SES San Francisco 2010 zum Thema Social Media und der Möglichkeit zur Schaffung von sogenannten „Hot-Trigger“ die menschliches Verhalten beeinflussen können. BJ Fogg glaubt, dass Unternehmen heute solche „Hot-Trigger“ nutzen müssen um heute im Online Marketing konkurrenzfähig zu bleiben. BJ Fogg studiert die „Hot Triggers“ die Facebook verwendet um das Verhalten der Facebook Nutzer in die gewünschte Richtung zu steuern. BJ behandelt auch die Auswirkungen der mobilen Gesellschaft und untersucht welche Instrumente das menschliche Verhalten künftig stark beeinflussen werden.

Sie können BJ Fogg’s auf Twitter foglen: @ bjfogg

Hier ist das Video zum Thema: „ Hot Triggers – the power to change human behaviours!“ von der SES in San Francisco:



Google bestätigt den SEO Einfluss von Social Media Links

Wie beeinflussen Links aus Social-Media das Google Ranking?

In den vergangenen Jahren hat Google viele soziale Suchfunktionen hinzugefügt. Den Einfluss von Social Media Links auf das Google Ranking hat Google jedoch bis vor kurzem nie offiziell bestätigt.

Doch inzwischen bestätigt Google den SEO Einfluss von Social Media Links!

Das Web SEO Analytics-Team hat Matt Cutts gefragt: “Ein aktueller Artikel von Danny Sullivan auf searchengineland.com stellt fest, dass Google Twitter und Facebook als Ranking-Faktor nutzt. Können Sie dies bestätigen? Können Sie ein bisschen mehr dazu sagen? “

Matt Cutts antworten auf diese Frage im folgenden Video:



Rückblick auf die SEOkomm 2010

SEOkomm

SEOkomm

Die 1. Österreichische SEO Konferenz “SEOkomm” war eine voll und ganz gelungene SEO Veranstaltung.

Mein Rückblick auf die SEOkomm 2010.

Das Echo der SEO Gemeinde zur SEOkomm ist einstimmig positiv. Die deutschsprachige SEO Szene kommt künftig nicht nur zum skifahren und snowboarden nach Österreich, das “Who is Who” der DACH SEOs Szene trifft sich ab jetzt auch jährlich einmal bei der SEOkomm in Salzburg und tauscht SEO Know-how aus.

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